Komplementärmedizin

Die Komplementärmedizin, auch Erfahrungs- oder Alternativmedizin genannt, beruht meist auf natürlichen Heilverfahren (Naturheilkunde) und greift auf Jahrhunderte alte Erfahrungen traditioneller Heilkunst zurück. Anders als die westliche Schulmedizin, die sich vor allem mit der Entstehung, Erkennung und Behandlung einzelner Krankheiten (Pathogenese) beschäftigt, nutzt die Komplementärmedizin die körpereigenen Selbstheilungskräfte um…

Haut

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des menschlichen Körpers. Sie schützt den Organismus vor äußeren Einflüssen wie Infektionen, Kälte, Strahlen, Trockenhaut und leitet äußere Impulse wie Berührung, Wärme, Schmerz an das Gehirn weiter. Die Haut besteht aus drei Schichten: die Oberhaut, welche aus nachwachsenden Zellen besteht und für…

Urologie

Urologen behandeln Beschwerden an den Harnorganen, also Harnblase, Niere, Harnleiter, Harnröhre. Außerdem beschäftigt sich ein Urologe mit dem männlichen Geschlechtsorganen Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Penis und Prostata. Diese Bereiche gehören zur Andrologie.…

Ösophagitis

Die Refluxkrankheit bezeichnet eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut, die durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre ausgelöst wird. Bemerkbar macht sie sich durch starkes Sodbrennen, das sich nach den Mahlzeiten, beim Bücken und im Liegen verstärkt. Gelangt der Magensaft versehentlich in die Luftröhre, erleben die Patienten einen starken…

Refluxkrankheit

Die Refluxkrankheit bezeichnet eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut, die durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre ausgelöst wird. Bemerkbar macht sie sich durch starkes Sodbrennen, das sich nach den Mahlzeiten, beim Bücken und im Liegen verstärkt. Gelangt der Magensaft versehentlich in die Luftröhre, erleben die Patienten einen starken…

Insulin

Insulin ist ein körpereigenes Hor¬mon, das von der Bauchspeicheldröse gebildet wird. Es sorgt nach der Nahrungsaufnahme für eine rasche Senkung des Blutzuckerspiegels indem er den Weitertransport des in Blutplasma und Gewebeflüssigkeit enthaltenen Zuckers (Glukose) in das Zellinnere regelt. Vor allem Leber- und Muskelzellen können in kurzer Zeit große…

GI

Der Glykämischer Index (GI) beschreibt die Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Ein kleiner GI weist auf eine langsame Verdauung der in dem Lebensmittel enthalten Kohlenhydrate hin und steht für einen insgesamt geringeren Anstieg der Blutzuckerkurve. Lebensmittel mit einem hohen Glykämischen Index werden hingegen schnell abgebaut und bewirken…

Glykämischer Index

Der Glykaemischer Index (GI) beschreibt die Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Ein kleiner GI weist auf eine langsame Verdauung der in dem Lebensmittel enthalten Kohlenhydrate hin und steht für einen insgsamt geringeren Anstieg der Blutzuckerkurve. Lebensmittel mit einem hohen Glykaemischen Index werden hingegen schnell abgebaut und bewirken…

Depression

In der Alltagssprache bezeichnet man Menschen als depressiv, die sich über längere Zeit traurig, lust- und antriebslos zeigen. Sie empfinden die Umwelt als grau und trostlos und ziehen sich in eine soziale Isolation zurück. Bezeichnend ist ein umfassendes Gefühl der Niedergeschlagenheit welches alle Bereiche der menschlichen Psyche einschließt.…

Ess-Störung

Unter einer Ess-Störung versteht man eine Verhaltensstörung die meist ernsthafte und langfristige Gesundheitsschäden auslöst. Typisch ist, dass die Betroffenen sich ständig gedanklich mit der Nahrungsaufnahme bzw. deren Verweigerung beschäftigen und oft ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper haben. Das sieht man den Kranken nicht immer an. Entsprechend schwierig…
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